Schritt für Schritt zum Erfolg

Das Stammhaus Dallmayr in München blickt auf über drei Jahrhunderte Geschichte zurück. Die beiden bronzenen Wappen an der Fassade des Hauses stellen ein Versprechen für Qualität dar, dem sich das traditionsreiche Familienunternehmen verpflichtet fühlt. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern.

Folgen Sie dem Zeitstrahl von heute bis in die Vergangenheit...

Heute

Das Dallmayr Delikatessenhaus ist ein Besuchermagnet: Jahr für Jahr zieht es über 1,4 Mio. Besucher aus aller Welt an, genauso viele Münchner besuchen die Institution im Herzen der Stadt.

Dallmayr Kaffee
zählt mit seiner Spitzenmarke prodomo zu den führenden Markenartikeln im deutschen Kaffeemarkt. Neue Produkte im Stil der Zeit, wie zum Beispiel Dallmayr Crema d´Oro und Dallmayr French Press Selection erweitern das Sortiment.  

Dallmayr Vending & Office
entwickelt sich deutschlandweit zum führenden Anbieter für Kaffeegenuss auf Knopfdruck. Über 50.000 Dallmayr Automaten stehen in insgesamt 14 Ländern Europas und im Nahen Osten.

Trotz des großen Wachstums der letzten Jahre ist Dallmayr ein Familienbetrieb geblieben, der auch heute noch persönlich von seinen Inhabern Georg Randlkofer (verantwortlich für das Delikatessenhaus sowie Party & Catering) und Wolfgang Wille (verantwortlich für den Kaffeebereich sowie Vending & Office) mit Unterstützung der nächsten Generation geführt wird.

1991

Schritt ins Ausland: Die ersten Dallmayr Automaten werden in Mittel- und Osteuropa aufgestellt. 

1985

Neustrukturierung: Der Kaffeebereich wird in eine neu gegründete Alois Dallmayr Kaffee oHG eingebracht. 

1977

Neue Geschäftsleitung: Wolfgang Wille, der Sohn von Konrad Werner Wille, und Georg Randlkofer, der Urenkel von Anton und Therese Randlkofer, übernehmen die Leitung des Unternehmens. 

60er Jahre

Gründung von Alois Dallmayr Automaten-Service: 
Dallmayr entwickelt als einer der ersten Unternehmen in Deutschland hochwertige, automatengängige Produkte. Damit wird der Grundstein für das Alois Dallmayr Automaten-Service gelegt. 

Konrad Werner Wille kreiert die Spezialität prodomo, die schnell in ganz Bayern Kaffeeliebhaber begeistert. 

50er Jahre

Wiederaufbau und erste Erfolge: 
Das Haus Dallmayr strahlt mit seiner kunstvollen Fassade in neuem Glanz. Der Kaffeezweig entwickelt sich erfolgreich – und bald bezieht sich der gute Ruf des Hauses gleichermaßen auf Delikatessen wie auf Kaffee. 

40er Jahre

Am Boden zerstört:
Der Krieg bringt die Katastrophe. Das Stammhaus in der Dienerstraße wird restlos zerstört. Paul Randlkofer und Konrad Werner Wille widmen sich mit voller Energie dem Wiederaufbau. 

1933

Beginn der Kaffeeära: Konrad Werner Wille, ein erst 19-jähriger Bremer Kaffeefachmann, baut bei Dallmayr eine Spezialabteilung für Kaffee auf. Er kauft den Rohkaffee ein, steht selbst an der Röstmaschine und organisiert den Verkauf. Der Markenbegriff Dallmayr Kaffee ist geboren. 

1931

Schwierige Zeiten: Die anhaltend schlechte Wirtschaftslage nach dem Schwarzen Freitag stellt Dallmayr auf eine harte Probe. Das Delikatessenhaus sucht ein weiteres Standbein – und setzt auf Kaffee. 

1912

Aufschwung und Erweiterung: Das Ladengeschäft wird auf mehr als das Doppelte erweitert. Rund 70 Mitarbeiter sind nun hier beschäftigt. 

Um 1900

Königlicher Hoflieferant: Unter der Führung der tüchtigen Therese Randlkofer zählt Dallmayr bald zu den besten Delikatessenhäusern Europas. Das Geschäft bekommt den Titel eines königlich bayerischen Hoflieferanten verliehen und zählt den deutschen Kaiserhof sowie 14 weitere eruopäische Fürsten- und Königshäuser zu seinen Kunden. 

1895

Eine Frau an der Spitze: Alois Dallmayr verkauft Haus und Laden an Anton Randlkofer. Nach seinem Tod - bereits zwei Jahre später - übernimmt die Witwe Therese Randlkofer die Geschäftsführung. Damals eine Sensation: ein weiblicher Firmenchef!

1870

Alois Dallmayr: Das Geschäft erhält seinen heutigen Namen von dem Inhaber und Kaufmann Alois Dallmayr aus Wolnzach in der Hallertau.

Alois Dallmayr

Um 1700

Die Anfänge: 1700 findet sich die erste Eintragung zu dem Geschäft, das später den Namen "Dallmayr" tragen wird. Zu dieser Zeit betrieb der Münchner Kaufmann Christian Reitter ein Handelsgeschäft.

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